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Dr. med. Mathias Pässler
und sein Mitarbeiterteam

Frühsommer ist Zeckenzeit. Lassen Sie sich gegen Hirnhautentzündung (FSME) impfen. Kein Termin notwendig.

NEUE ARTIKEL

Neue Pille ohne Laktose

Seit Dezember 2009 ist eine neue Antibabypille, die keine Laktose als Tägerstoff enthält in Deutschland verfügbar.


Diabetes und Übergewicht beginnen im Mutterleib

Falsche Ernährung und Übergewicht in der Schwangerschaft führen häufig schon im Mutterleib und nach der Geburt zu einem erhöhten Körpergewicht. Und nicht nur das: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass auch das spätere Risiko des Kindes an Diabetes zu erkranken mit dem Gewicht der Mutter steigt. mehr...

Akupunktur in der Geburtshilfe

Akupunktur in den letzten 4 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin ist eine häufige Anwendung in der Geburtshilfe. Diese Form der vorbereitenden Akupunktur beeinflusst positiv den Geburtsverlauf.

Ab der 36. Schwangerschaftswoche werden allgemein regulierende Punkte der Elemente Erde, Holz und Wasser im wöchentlichen Abstand akupunktiert. mehr...


Neueste Testverfahren schützen junge Frauen vor schwerwiegenden Folgeerkrankungen

Die genitale Chlamydien-Infektion ist weltweit die häufigste sexuell übertragbare bakterielle Erkrankung.

Die Erkrankung verläuft überwiegend ohne besondere Symptome und birgt bei der Frau die Gefahr entzündlicher Erkrankungen des kleinen Beckens. Als Folgererkrankungen können insbesondere Unfruchtbarkeit, immer wieder kehrende Unterbauchschmerzen und Bauchhöhlenschwangerschaften auftreten.

Ein jährlichen Test auf Chlamydien als zusätzliches Angebot der Krankenkassen für junge Frauen ist beschlossen worden. mehr...


Sie möchten mit dem Rauchen aufhören und wünschen sich fachliche Unterstützung?

Wir bieten Ihnen in unserer Praxis:

  • Tabakentwöhnung im Einzelgespräch und in der Kleingruppe
  • Individuelle Beratung
  • Ihre Krankenkasse übernimmt die Kosten

  • In Zusammenarbeit mit:


Gemeinsamer Bundesausschuss übernimmt HPV-Impfung in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung!

Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben künftig einen gesetzlichen Anspruch auf die in der Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) aufgeführten Schutzimpfungen.

Grundlage für die Schutzimpfungs-Richtlinie sind die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Schutzimpfungen. Dazu gehört auch die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bei Mädchen und jungen Frauen im Alter von 12 bis 17 Jahren. Einen entsprechenden Beschluss fasste der G-BA am 28.06.2007 in Berlin. mehr...


Neue Möglichkeiten der Therapie des
Polyzystischen Ovar-Syndroms

Das Polyzystische Ovar-Syndrom (PCOS) ist eine der häufigsten hormonellen Störungen der Frau. Es kommt bei bis zu 10% der Frauen bis 45 Jahre vor.

Das PCOS macht sich durch unregelmäßige Monatsblutungen, vermehrte Körperbehaarung, Akne oder auch Haarausfall bemerkbar. Das PCOS ist oft die Ursache für ungewollte Kinderlosigkeit.  mehr...


Experten:
Alle Jugendlichen gegen Papillomviren impfen

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt die Impfung gegen den HP-Virus.

Die Erreger von Gebärmutterhalskrebs werden beim Geschlechtsverkehr übertragen. An der Krebsart erkranken jedes Jahr Tausende Frauen. Empfohlen wird, junge Frauen möglichst früh, am besten vor dem ersten Geschlechtsverkehr zu impfen. Dann ist die Impfung am effizientesten. Die Impfung schützt vor Gebärmutterhalskrebs, der durch den Papillomavirus (HPV) hervorgerufen wird.   mehr...


Osteoporose
Vorbeugen ist besser als heilen

Der Knochenabbau ist bereits im Alter von 17 Jahren zu 95% abgeschlossen. Folglich ist es gerade in jungen Jahren wichtig, eine hohe Knochendichte aufzubauen, um das spätere Osteoporoserisiko niedrig zu halten. Junge Frauen sollten vom Arzt daher frühzeitig über vorbeugende Maßnahmen informiert werden.

Wichtige Maßnahmen zur Vermeidung von Osteoporose sind:

  • regelmäßiger Sport (Knochenbelastung)
  • Kalzium- und Vitamin-D-reiche Ernährung gepaart mit einem vernünftigen Maß an Sonnenstrahlen
  • Alkohol- und Tabakkonsum vermeiden






aktualisiert:
Tue, Apr 2, 2013




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